Unsere Geschichte

Villy H. Bertelsen und Morten Dilling Bertelsen erzählen Ihnen die Geschichte des Familienunternehmens. Darin gab es sowohl Wachstum und Krisen als auch Träume, neue Wege zu gehen. Sie sind Vater und Sohn, Eigentümer und Geschäftsführer in dritter und vierter Generation.

Die Musik für den Film hat Villy H. Bertelsen selbst komponiert und gespielt.

Die erste Generation – Andreas

Die Geschichte von DILLING beginnt mit einem Mann, seiner Frau und ihren fünf Kindern – und mit den Schafen, die auf ihrem Land weiden. Dieser Mann hieß Andreas Bertelsen und er kaufte eine handbetriebene Strickmaschine, um damit Wollunterwäsche herzustellen. Er zog damit von Tür zu Tür, um sie zu verkaufen, und verdiente so seinen Lebensunterhalt.

Sein Unternehmen nannte er A. Bertelsen Tricotagefabrik.

Die zweite Generation – Osvald

Mitte der 1940er Jahre übernahm der Sohn von Andreas, Osvald H. Bertelsen, das Unternehmen. Unter seiner Leitung entstand eine neue Liebe zu einem weiteren Naturmaterial, das für DILLING noch heute sehr wichtig ist: Bio-Baumwolle.

Osvald liebte die Musik und lud am Wochenende häufig Musiker aus der Umgebung ein. Seine Leidenschaft für die Musik inspirierte ihn zu dem Satz: „Wir müssen auch daran denken, zu leben.“

Der neue Name des Unternehmens war Osvald H. Bertelsen Tricotagefabrik.

Die dritte Generation – Villy

Mit nur 27 Jahren übernahm Villy H. Bertelsen 1968 das Unternehmen von seinem Vater Osvald. Er wollte auch Herrenunterwäsche herstellen, da das Unternehmen bislang nur Damenunterwäsche produzierte.

Bereits seit frühester Kindheit war Villy ein außergewöhnlich talentierter Pianist und sein Vater hoffte, er würde das Konservatorium besuchen. Obwohl die beiden niemals direkt darüber gesprochen hatten, übernahm Villy das Unternehmen innerhalb nur eines Monats. Er leitete es schließlich 48 Jahre lang und spielte weiterhin Klavier.

Zu dieser Zeit trug das Unternehmen den Namen Anky.

Die vierte Generation – Morten

2016 übernahm Morten Dilling Bertelsen das Familienunternehmen offiziell von seinem Vater Villy. Er kannte es da bereits in- und auswendig, wollte aber neue Wege gehen – und dabei die Geschichte und Tradition des Unternehmens respektieren.

Morten hatte einen ganz bestimmten Traum, den er verwirklichen konnte: Er wollte die Kleidung ausschließlich über die eigenen Webshops vertreiben und so die Zwischenhändler vermeiden, um den Kunden faire Preise anzubieten.

2020 wurde das Unternehmen dann in DILLING umbenannt. Diesen Nachnamen hat Morten von den deutschen Vorfahren seiner Großmutter geerbt.

Auch heute noch heißt das Unternehmen DILLING.


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